Letzten Freitag nehme ich die Regionalzeitung unseres Kreises in die Hand und stosse gleich auf Seite 1 über einen Artikel,
der uns Bürger darüber informiert das Google damit begonnen hat Fotoaufnahmen unserer Strassen zumachen. Damit möchte Google
seinen Streetviewservice erweitern. Streetview soll dabei helfen, sich in einer vorher nicht besuchten Umgebung besser zurecht
zufinden. Dafür fotografiert man ganze Strassenzüge aus der ich Persepektive, sodas der Benutzer nachher das Gefühl hat, er
stände direkt in der gesuchten Umgebung.
Eigentlich eine gute Idee, nur besteht hier auch eine massive Gefahr des Missbrauchs. Denn so können zum Beispiel auch
Verbrecher in Zukunft ganz leicht das begehrte Einbruchsobjekt begutachten, ohne sich vorher auch nur in der Nähe zuzeigen.
Oder ein Verkäufer möchte nicht, das Sie etwas auf Rechnung bezahlen, weil Ihre Hausfassade heruntergekommen aussieht.
Zugegeben, vielleicht etwas weit hergeholt, aber auch wieder nicht soweit, als das es nicht denkbar wäre.
Mir persönlich machen diese Vorstellungen jedenfalls Angst und noch mehr Angst bekomme ich, wenn ich höre wie Menschen es
beführworten. Sind wir früher nicht auch zurecht gekommen, ohne diese vermeindliche "Orientierungshilfe"?
Posts mit dem Label Internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Internet werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 31. August 2008
Freitag, 15. August 2008
Anonym mit Torrent unterwegs
Es gibt nun eine, leider kostenpflichtige, Möglichkeit seinen Torrentraffic zu anonymisieren. Die Software heisst TorrentPrivacy
und wurde von TorrentReactor entwickelt und basiert auf einer modifizierten uTorrentversion, an der keinerlei Einstellungen
mehr gemacht werden müssen. Alles was man tun muss, ist einen von vorerst drei Zugriffspunkten zu wählen (Europa, USA und Kanada)
und schon läuft die Verbindung mit SSH und einer 128-Bit Verschlüsselung. Angeblich soll die Geschwindigkeit nur zirka 5 Prozent
niedriger sein, als ohne SSH-Tunneling.
Ich sprach es aber bereits an: TorrentPrivacy ist nicht umsonst. Aktuell gibt es drei Zahlungsmethoden: 2,95 Dollar pro Woche,
9,95 Dollar pro Monat und 99,95 Dollar für ein Jahr.
(Quellen: http://www.gulli.com/news/torrentprivacy-sichert-2008-08-13/
http://www.torrentprivacy.com/?id=start)
und wurde von TorrentReactor entwickelt und basiert auf einer modifizierten uTorrentversion, an der keinerlei Einstellungen
mehr gemacht werden müssen. Alles was man tun muss, ist einen von vorerst drei Zugriffspunkten zu wählen (Europa, USA und Kanada)
und schon läuft die Verbindung mit SSH und einer 128-Bit Verschlüsselung. Angeblich soll die Geschwindigkeit nur zirka 5 Prozent
niedriger sein, als ohne SSH-Tunneling.
Ich sprach es aber bereits an: TorrentPrivacy ist nicht umsonst. Aktuell gibt es drei Zahlungsmethoden: 2,95 Dollar pro Woche,
9,95 Dollar pro Monat und 99,95 Dollar für ein Jahr.
(Quellen: http://www.gulli.com/news/torrentprivacy-sichert-2008-08-13/
http://www.torrentprivacy.com/?id=start)
Samstag, 8. März 2008
J!Cast zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Onlinedurchsuchung
J!Cast (http://www.jcast.de/), der Podcast über Informations- Telekommunikations- und Medienrecht redet in Folge 53 über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Onlinedurchsuchung.
Zufinden gibt es den Podcast hier:
http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&task=view&id=64&Itemid=12
Direktdownload des Podcasts:
http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_53_Online-Durchsuchung.Mp3
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/jcast-53-das-bundesverfassungsgerichtsurteil-zur-online-durchsuchung/)
Zufinden gibt es den Podcast hier:
http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&task=view&id=64&Itemid=12
Direktdownload des Podcasts:
http://www.jcast.de/podcast/lb/get.php?web=http://jcast.podspot.de/files/JCast_53_Online-Durchsuchung.Mp3
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/jcast-53-das-bundesverfassungsgerichtsurteil-zur-online-durchsuchung/)
Labels:
Datenschutz,
Deutschland,
Internet,
Media,
Sicherheit
Samstag, 1. März 2008
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden
Das Bundesverfassungsgericht hat am 27. Februar sein Urteil zum Thema Onlinedurchsuchung gesprochen.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass dem Staat das Ausspähen der Festplatte bei konkreten Anhaltspunkten einer Gefahr für Leib, Leben und Freiheit sowie bei Bedrohungen, die gegen den Staat direkt gehen, erlaubt wurde.
Darüber hinaus wurde mit dem Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme ein neues Grundrecht erschaffen.
Das Urteil besagt zwar, das nur bei einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut das Ausspähen zulässig ist, doch was konkrete Gefahr bedeutet, ist sicherlich auch Auslegungssache der zuständigen Behörden.
(Siehe auch: http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20080227_1bvr037007.html)
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/die-entscheidung-online-durchsuchung-beim-bundesverfassungsgericht/, http://www.heise.de/newsticker/meldung/104125)
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass dem Staat das Ausspähen der Festplatte bei konkreten Anhaltspunkten einer Gefahr für Leib, Leben und Freiheit sowie bei Bedrohungen, die gegen den Staat direkt gehen, erlaubt wurde.
Darüber hinaus wurde mit dem Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme ein neues Grundrecht erschaffen.
Das Urteil besagt zwar, das nur bei einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut das Ausspähen zulässig ist, doch was konkrete Gefahr bedeutet, ist sicherlich auch Auslegungssache der zuständigen Behörden.
(Siehe auch: http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20080227_1bvr037007.html)
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/die-entscheidung-online-durchsuchung-beim-bundesverfassungsgericht/, http://www.heise.de/newsticker/meldung/104125)
Labels:
Datenschutz,
Deutschland,
Digitalkultur,
Internet,
Sicherheit
Mittwoch, 13. Februar 2008
Internetverbot für Downloader in Grossbritanien
Nach Frankreich möchte nun auch Grossbritanien härter gegen Tauschbörsenbenutzer vorgehen.
Denn wer nach dem Vorschlag der Gesetzesinitiative "Creative Industries" dreimal verdächtigt wird Musik oder Filme illegal aus dem Internet zuladen, dem soll das Internet entzogen werden.
Derweil mutmaßt netzpolitik.org, (http://netzpolitik.org) wann die ersten Initiativen in Deutschland starten werden: (Zitat)
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/grossbritanien-will-auch-internetverbot-fuer-downloader/)
Denn wer nach dem Vorschlag der Gesetzesinitiative "Creative Industries" dreimal verdächtigt wird Musik oder Filme illegal aus dem Internet zuladen, dem soll das Internet entzogen werden.
Derweil mutmaßt netzpolitik.org, (http://netzpolitik.org) wann die ersten Initiativen in Deutschland starten werden: (Zitat)
Die Frage ist eigentlich nur noch, wer zuerst damit startet. Meine Favoriten sind CDU/CSU, FDP oder SPD. In der Reihenfolge. Und dann alle zusammen.
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/grossbritanien-will-auch-internetverbot-fuer-downloader/)
Sonntag, 3. Februar 2008
Urteil über Onlinedurchsuchung steht bevor
Am 27. Februar 2008 wird in Karlsruhe das Urteil zum Thema Onlinedurchsuchungen gefällt.
Unwahrscheinlich, das dann Schluss ist mit der Diskussion über theoretische Terroristenanschläge und andere lauernde Gefahren. Denn die Onlinedurchsuchung wird meiner Meinung nach kommen. Andere Länder haben es unlängst vorgemacht. Man muss nur einen Blick nach Frankreich werfen. Dort ist die Onlinedurchsuchung bereits in weiten Teilen erlaubt.
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/online-durchsuchung-urteil-am-27-februar/, http://www.heise.de/tp/blogs/5/102894)
Unwahrscheinlich, das dann Schluss ist mit der Diskussion über theoretische Terroristenanschläge und andere lauernde Gefahren. Denn die Onlinedurchsuchung wird meiner Meinung nach kommen. Andere Länder haben es unlängst vorgemacht. Man muss nur einen Blick nach Frankreich werfen. Dort ist die Onlinedurchsuchung bereits in weiten Teilen erlaubt.
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/online-durchsuchung-urteil-am-27-februar/, http://www.heise.de/tp/blogs/5/102894)
Labels:
Datenschutz,
Deutschland,
Digitalkultur,
Internet,
Sicherheit,
Soziales
Samstag, 2. Februar 2008
Falsch formuliertes Gesetz in Italien erlaubt mp3 Kopien
Ein falsch formuliertes Gesetz zum Thema Copyright sorgt in Italien für Wirbel.
Denn in ihrem neuen Urhebergesetz heisst es, das "Verlustbehaftete" Kopien zu Bildungs- und Wissenschaftszwecken nichtkommerziell angeboten werden dürfen.
Verlustbehaftet sind indes auch mp3 Dateien, was offensichtlich bei der Formulierung des Gesetzes übersehen worden ist.
Damit wäre der Tausch von mp3 Dateien praktisch legalisiert.
Wie http://www.gulli.com/ berichtet, ist das Gesetz bereits im Wortlaut niedergeschrieben und von Senat und Parlament angenommen worden. Jetzt wartet es nur noch auf die offizielle Veröffentlichung.
Spekuliert wird darüber, ob das in Kraft getretene Gesetz für die Einstellung aller laufender Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen führen könnte.
So soll bereits im Jahr 2000 ein falsch formuliertes Gesetz dazu geführt haben, das kurzzeitig TV-Decoderkarten erlaubt wurden. Obwohl das Gesetz kurz daraufhin verbessert wurde, sollen alle laufenden Verfahren eingestellt worden sein.
(Quelle: http://www.gulli.com/news/filesharing-versehentlich-2008-02-01/)
Denn in ihrem neuen Urhebergesetz heisst es, das "Verlustbehaftete" Kopien zu Bildungs- und Wissenschaftszwecken nichtkommerziell angeboten werden dürfen.
Verlustbehaftet sind indes auch mp3 Dateien, was offensichtlich bei der Formulierung des Gesetzes übersehen worden ist.
Damit wäre der Tausch von mp3 Dateien praktisch legalisiert.
Wie http://www.gulli.com/ berichtet, ist das Gesetz bereits im Wortlaut niedergeschrieben und von Senat und Parlament angenommen worden. Jetzt wartet es nur noch auf die offizielle Veröffentlichung.
Spekuliert wird darüber, ob das in Kraft getretene Gesetz für die Einstellung aller laufender Verfahren wegen Urheberrechtsverletzungen führen könnte.
So soll bereits im Jahr 2000 ein falsch formuliertes Gesetz dazu geführt haben, das kurzzeitig TV-Decoderkarten erlaubt wurden. Obwohl das Gesetz kurz daraufhin verbessert wurde, sollen alle laufenden Verfahren eingestellt worden sein.
(Quelle: http://www.gulli.com/news/filesharing-versehentlich-2008-02-01/)
Montag, 28. Januar 2008
QTrax nun doch keinen Deal mit Labels
Wie bereits berichtet, wollte QTrax den kostenlosen Download von Musikstücken der vier grossen Labels Sony, Warner, EMI und Universal ermöglichen.
Nun stellt sich heraus, das gar keine Verträge bestehen.
Denn drei der Labels dementierten die Zusammenarbeit mit QTrax.
Der CEO von QTrax (Allan Klepfisz) versuchte daraufhin, die Pleite zu beschönigen. So wäre der Deal mit Universal noch nicht unterzeichnet, aber die Verhandlungen seien in Kürze beendet. Mit den anderen Labels sei man sich gar schon einig, nur die Formalitäten müssten noch erledigt werden. Jedoch nur Universal und EMI bestätigten, das Gespräche geführt würden.
Es scheint sich also immer mehr herauszustellen, das QTrax nicht die eierlegende Wollmilchsau ist, die sie uns verspricht, zu sein.
Siehe auch: http://5-vor-12.blogspot.com/2008/01/musiksharing-bald-legal.html
(Quelle: http://www.gulli.com/news/qtrax-ups-wir-haben-doch-2008-01-28/)
Nun stellt sich heraus, das gar keine Verträge bestehen.
Denn drei der Labels dementierten die Zusammenarbeit mit QTrax.
Der CEO von QTrax (Allan Klepfisz) versuchte daraufhin, die Pleite zu beschönigen. So wäre der Deal mit Universal noch nicht unterzeichnet, aber die Verhandlungen seien in Kürze beendet. Mit den anderen Labels sei man sich gar schon einig, nur die Formalitäten müssten noch erledigt werden. Jedoch nur Universal und EMI bestätigten, das Gespräche geführt würden.
Es scheint sich also immer mehr herauszustellen, das QTrax nicht die eierlegende Wollmilchsau ist, die sie uns verspricht, zu sein.
Siehe auch: http://5-vor-12.blogspot.com/2008/01/musiksharing-bald-legal.html
(Quelle: http://www.gulli.com/news/qtrax-ups-wir-haben-doch-2008-01-28/)
Schweden plant Vorladung der Piratebay-Macher
Laut Reuters (http://www.reuters.com/) plant Schweden nun diese Woche die Betreiber des Torrentportals Piratebay (http://www.piratebay.org) wegen Verstosses gegen das Copyright vor Gericht zu laden. Dabei drohen den Machern bis zu zwei Jahre Haft.
Die Vorladung soll am 31 Januar 2008 beim Amtsgericht eingereicht werden.
Angetrieben wird das ganze, wie soll es anders sein, von der Motion Picture Association of America und der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry).
Das diese Klage eher geringen Erfolg hat, weil die Torrentsfiles selber keine urheberrechtlich geschützten Inhalte besitzen, scheint den Klägern immer noch nicht klar geworden zu sein.
Siehe auch: http://5-vor-12.blogspot.com/2008/01/phnomen-pirate-bay.html
(Quelle: http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSL2723733820080127?feedType=RSS&feedName=internetNews)
Die Vorladung soll am 31 Januar 2008 beim Amtsgericht eingereicht werden.
Angetrieben wird das ganze, wie soll es anders sein, von der Motion Picture Association of America und der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry).
Das diese Klage eher geringen Erfolg hat, weil die Torrentsfiles selber keine urheberrechtlich geschützten Inhalte besitzen, scheint den Klägern immer noch nicht klar geworden zu sein.
Siehe auch: http://5-vor-12.blogspot.com/2008/01/phnomen-pirate-bay.html
(Quelle: http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSL2723733820080127?feedType=RSS&feedName=internetNews)
Sonntag, 27. Januar 2008
Musiksharing bald legal?
Mit Erlaubnis der vier grossen Majors sollen bald bei QTrax (http://www.qtrax.com/) 25 Millionen Songs kostenlos zum download verfügbar sein. Das ganze soll über Werbung finanziert werden, die während der Suche der Musikstücke zu sehen sein soll. Es soll kein Streamingangebot werden und ganz ohne Spyware funktionieren. Ausgenommen ist die Überwachung wann, wie oft welche Tracks gespielt wurden.
Zu schön um wahr zu sein? Sicher, aber man wird ja noch Träume haben dürfen.
(Weitere Infos: http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSN2533595620080127?feedType=RSS&feedName=internetNews)
(Quelle: http://www.gulli.com/news/qtrax-musik-filesharing-2008-01-27/)
Zu schön um wahr zu sein? Sicher, aber man wird ja noch Träume haben dürfen.
(Weitere Infos: http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSN2533595620080127?feedType=RSS&feedName=internetNews)
(Quelle: http://www.gulli.com/news/qtrax-musik-filesharing-2008-01-27/)
Mittwoch, 23. Januar 2008
Verfassungsschutz will mehr Rechte
Experten des Verfassungsschutzes von Bund und Ländern haben gestern über neue Möglichkeiten der Terrorismusbekämpfung beraten.
Unter anderem wurde darüber gesprochen, eine Ausweispflicht für Nutzer in Internetcafés einzuführen, Handy-Ortungen in Echtzeit zu ermöglichen, sowie verdeckt Wohnungen zu durchsuchen und bei geheimen Dokumenten den Behörden mehr Freiraum zu gewährleisten.
So soll nach italienischem Vorbild, für die Dauer des Besuches im Café eine Kopie des Personalausweises angefertigt werden, die in Kombination mit einer eindeutigen Benutzernummer jederzeit den genauen Nutzer ermittelt.
Bei der Handy-Ortung wollen die Behörden für kurzfristige, operative Maßnahmen eine Echtzeitabfrage der Standortdaten besitzen.
Grundlage des Treffens sei eine interne Analyse der Ermittlungen gegen die Sauerlandgruppe gewesen, die im vergangen Jahr zur Festnahme dreier Verdächtiger geführt hatte.
(Siehe auch: http://netzpolitik.org/2007/manoeverkritik-bei-der-terrorbekaempfung/)
(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102284)
Unter anderem wurde darüber gesprochen, eine Ausweispflicht für Nutzer in Internetcafés einzuführen, Handy-Ortungen in Echtzeit zu ermöglichen, sowie verdeckt Wohnungen zu durchsuchen und bei geheimen Dokumenten den Behörden mehr Freiraum zu gewährleisten.
So soll nach italienischem Vorbild, für die Dauer des Besuches im Café eine Kopie des Personalausweises angefertigt werden, die in Kombination mit einer eindeutigen Benutzernummer jederzeit den genauen Nutzer ermittelt.
Bei der Handy-Ortung wollen die Behörden für kurzfristige, operative Maßnahmen eine Echtzeitabfrage der Standortdaten besitzen.
Grundlage des Treffens sei eine interne Analyse der Ermittlungen gegen die Sauerlandgruppe gewesen, die im vergangen Jahr zur Festnahme dreier Verdächtiger geführt hatte.
(Siehe auch: http://netzpolitik.org/2007/manoeverkritik-bei-der-terrorbekaempfung/)
(Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/102284)
Labels:
Datenschutz,
Deutschland,
Internet,
Sicherheit
Freitag, 18. Januar 2008
Kein Internet mehr für Raubkopierer
Wie die Zeit-Online (http://images.zeit.de/text/online/2008/04/musik-piraterie-internet) berichtet, sehen Pläne der EU-Kommission vor, bei unerlaubtem Filesharing den User vom Netz zu nehmen.
Gemeint ist, das Internetprovider zukünftig deutlich stärker bei der Bekämpfung von Raubkopien mitwirken sollen. So sollen zum Beispiel die Zugangsanbieter netzseitige Filter zum Schutze ihrer Inhalte installieren sowie unliebsame User einfach aus dem Internet verbannen, falls in deren Datenströmen Urheberrechtsverletzungen festgestellt werden.
Angetrieben wird das ganze von der Plattenindustrie, die bisher eher erfolglos versuchte das Raubkopieren einzudämmen. (Siehe auch: http://netzpolitik.org/2008/bei-urheberrechts-verstoessen-einfach-das-netz-kappen/)
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/wer-illegal-musik-aus-dem-netz-laedt-soll-nicht-mehr-surfen-duerfen/)
Gemeint ist, das Internetprovider zukünftig deutlich stärker bei der Bekämpfung von Raubkopien mitwirken sollen. So sollen zum Beispiel die Zugangsanbieter netzseitige Filter zum Schutze ihrer Inhalte installieren sowie unliebsame User einfach aus dem Internet verbannen, falls in deren Datenströmen Urheberrechtsverletzungen festgestellt werden.
Angetrieben wird das ganze von der Plattenindustrie, die bisher eher erfolglos versuchte das Raubkopieren einzudämmen. (Siehe auch: http://netzpolitik.org/2008/bei-urheberrechts-verstoessen-einfach-das-netz-kappen/)
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/wer-illegal-musik-aus-dem-netz-laedt-soll-nicht-mehr-surfen-duerfen/)
Labels:
Deutschland,
Digitalkultur,
Internet,
Sicherheit
Montag, 14. Januar 2008
Podcast über aktuelle Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung
Unter http://www.jcast.de//index.php?option=com_content&task=view&id=60&Itemid=12 könnt Ihr euch den aktuellen J!Cast Podcast 49 über das Thema: "Die Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung" downloaden.
Bei dieser, mit mehr als 30.000 Beschwerdeführern umfassende, Verfassungsbeschwerde handelt es sich um die bisher grösste Deutschlands.
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/jcast-49-verfassungsbeschwerde-gegen-die-vorratsdatenspeicherung/)
Bei dieser, mit mehr als 30.000 Beschwerdeführern umfassende, Verfassungsbeschwerde handelt es sich um die bisher grösste Deutschlands.
(Quelle: http://netzpolitik.org/2008/jcast-49-verfassungsbeschwerde-gegen-die-vorratsdatenspeicherung/)
Labels:
Datenschutz,
Deutschland,
Digitalkultur,
Internet,
Media,
Sicherheit
Samstag, 12. Januar 2008
Phänomen Pirate Bay
The Pirate Bay, eine Suchseite für Torrents im Netz, bleibt weiter im Gespräch. Nach einer erfolglosen Razzia ihrer Server durch die MPAA (http://www.gulli.com/news/the-pirate-bay-site-down-2006-05-31/, http://www.heise.de/newsticker/meldung/87816/), dem Aufblühen der Piratenpartei, die sich für die Legalisierung von Filesharing und dem Bekämpfen des Copyrights einsetzt (http://www.gulli.com/news/piratebay-bust-stv-meldet-usa-2006-06-02/), dem Verklagen der Medienindustrie durch TPB, weil diese wohl professionelle Hacker gegen den Torrent-Tracker eingesetzt haben (http://www.gulli.com/news/pirate-bay-verklagt-die-2007-09-24/), folgt nun wohl bald eine Klage seitens der Staatsanwaltschaft, wegen "Verschwörung zum Verstoß gegen das Copyright".
Währenddessen sprechen sich immer mehr schwedische Abgeordnete dafür aus, Filesharing vor dem Gesetz straffrei zu stellen (http://www.gulli.com/news/the-pirate-bay-anklage-noch-2008-01-11/).
Einer der deutschen Ableger der Piratenpartei findet ihr unter http://www.piratenpartei.de/. Diese hat (vielleicht auch mit eurer Unterstützung) am 27. Januar 2008 die Möglichkeit in den hessischen Landtag zu ziehen.
Ihr Programm steht vor allem für die Förderung von freiem Wissen und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat und dem Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat.
Währenddessen sprechen sich immer mehr schwedische Abgeordnete dafür aus, Filesharing vor dem Gesetz straffrei zu stellen (http://www.gulli.com/news/the-pirate-bay-anklage-noch-2008-01-11/).
Einer der deutschen Ableger der Piratenpartei findet ihr unter http://www.piratenpartei.de/. Diese hat (vielleicht auch mit eurer Unterstützung) am 27. Januar 2008 die Möglichkeit in den hessischen Landtag zu ziehen.
Ihr Programm steht vor allem für die Förderung von freiem Wissen und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat und dem Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat.
Freitag, 11. Januar 2008
Microsoft Homeserver - Kindgerecht
Habt Ihr Probleme, euren Kindern zu erklären, weshalb bei euch daheim ein Server steht? Dann gibt es nun von Microsoft die Lösung: Ein Kinderbuch, welches dem Nachwuchs unter anderem erklärt, was passiert wenn Papa und Mama sich ganz lieb haben. Dann möchte nämlich Papa der Mama ein besonders Geschenk geben welches, Ihr habt es sicherlich schon erraten, ein Homeserver ist. Oder Ihr braucht dem Nachwuchs nicht mehr zu erklären, warum Ihr immer schlecht gelaunt aus dem Büro kommt. Denn das Büro ist ein langweiliger Platz, wo grosse Menschen langweilige Sachen machen. Auch schön ist die Antwort darauf, warum euer Kind manchmal wegen dem heimischen Server ausgelacht wird: Die anderen sind nur Eifersüchtig....
Zufinden gibt es diese Kuriosität unter http://www.stayathomeserver.com/book.aspx
Zufinden gibt es diese Kuriosität unter http://www.stayathomeserver.com/book.aspx
Donnerstag, 10. Januar 2008
Sex im Internet - Die Zweite
Diese Zusammenfassung ist nicht verfügbar.
Klicke hier, um den Post aufzurufen.
Abonnieren
Posts (Atom)